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Wenn Scham dich für alle anderen verantwortlich macht

  • Tina M. Hoffmann
  • 7. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit




Sarahs (oder auch Georges) Geschichte


Sarah lernte früh, dass Liebe auch Verantwortung bedeutet.

Wenn ihre Mutter traurig war, fühlte Sarah sich schuldig.

Wenn etwas schiefging, gab Sarah sich selbst die Schuld.

Nicht etwa, weil sie schwach war – sondern weil ihr die Verbundenheit wichtiger erschien als die Freiheit.

Was wie Fürsorge aussah, war in Wirklichkeit Überlebenskampf.


Die stille Last der Scham


Die Scham schrie nicht.

Sie flüsterte.


„Wenn es mir besser geht, wird sie nicht traurig sein.“


„Wenn ich das annehme, werde ich sie nicht verlieren.“


„Wenn es meine Schuld ist, habe ich wenigstens die Kontrolle.“


Die Scham hielt Sarah davon ab, sich auf die Gefühle zu konzentrieren – auf die Bewältigung von Emotionen, die nicht ihre eigenen waren – und entfremdete sie dabei langsam von sich selbst.

Mit der Zeit drehte sich ihr Leben nur noch darum, es anderen recht zu machen, Probleme zu lösen und Schmerzen zu ertragen, die nicht ihr gehörten.


Verstehen ist nicht dasselbe wie Heilen


Sarah konnte ihre Vergangenheit klar schildern. Sie wusste, woher dieses Muster stammte.

Doch das Wissen darum hat es nicht verhindert.

Die eigentliche Frage war nicht, warum das passiert ist – sondern:


Was geschieht in ihr, wenn sie Verantwortung übernimmt?

Dort in ihr wo die Scham Raum eingenommen hat.

Nicht in der Erinnerung, sondern im gegenwärtigen Augenblick.


Vom Überleben zur Handlungsfähigkeit


Der Wandel begann, als Sarah aufhörte zu fragen:


„Was stimmt nicht mit mir?“

und anfing zu fragen:

„Was verlange ich von mir selbst ?“


Diese Frage erzeugte keine weitere Scham.

Diese Frage schuf Wahlmöglichkeiten.


Warum NARM-Sitzungen helfen


Ich arbeiten mit:


• den Überlebensstrategien, die dich einst schützten

• die Scham, die dich klein hielt

• die Angst davor, Verbindung zu verlieren, wenn man für sich selbst einsteht


Du wirst dabei unterstützt:


• dich wieder mit deinem erwachsenen Selbst zu verbinden

• loszulassen, ohne dich aufzugeben

• Selbstwirksamkeit ohne Selbstvorwürfe erleben

• Beziehungen aufbauen, die keine Selbstaufhebung erfordern


Es geht darum zu verstehen, was dein Leben bisher bestimmt hat – und dir hier und jetzt neue Erfahrungen und Möglichkeiten zu eröffnen.


Wenn du dich in Sarahs Geschichte wiedererkennen kannst, geschieht bereits etwas Wichtiges.

Du bemerkst die Kosten des Überlebens.


Die Buchung einer NARM-Sitzung bedeutet nicht, alles über Nacht zu verändern.

Es ist die Hingabe daran, in einem sicheren, respektvollen Rahmen im eigenen Tempo zu erkunden, was möglich wird, wenn Scham nicht länger die Beziehung bestimmt.


👉 Buche eine NARM-Sitzung, wenn du bereit sind, nicht länger nur zu überleben, sondern zu leben!


Nicht weil du gescheitert bist – sondern weil du bereit für etwas Neues bist.

 
 
 

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Trauma Transformation & Beziehungspraxis

in, durch und mit Kulturen

Passion to see humans become

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Tina Michaela Hoffmann  © all rights reserved

Tina Michaela Hoffmann, MSc

Counselling l Supervision l Training

NARM, Master Psychosoziales Counselling,

Dipl. LSB, Trauma Pädagogin,

Kinderbeiständin

 

Praxis: Wiesingerstr. 3 Top11, 1010 Wien, Austria

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